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Keine Zeit für deine Übungen?

Alles eine Frage der Planung!

Reha ist anstrengend. Und, sie ist zeitintensiv. Nicht nur die Termine bei deinem Therapeuten musst du in deinen ohnehin schon vollen Alltag integrieren, sondern auch die Übungen, die ihr für zuhause besprochen habt. Dennoch steht deine Gesundheit an erster Stelle. Es ist also sehr wichtig, Platz und Struktur für deine Therapie zu schaffen.

Finde Regelmäßigkeit

Vielen Menschen hilft ein Stück weit Monotonie im Leben. Je regelmäßiger wir etwas tun, desto normaler wird es für uns. So wie täglich zur Arbeit zu gehen, auch wenn es uns nicht immer leicht fällt. Irgendwann wird es eher ungewöhnlich, es nicht zu tun. Daher macht es Sinn so regelmäßig wie möglich zu trainieren. Das heißt feste Tage, feste Zeiten und gleichmäßige Abstände. Feste Zeiten könnten vor dem aufstehen oder schlafen gehen sein, direkt nach der Arbeit, vor dem Mittagessen oder bei der Lieblingsserie. 

Regelmäßige Abstände sind wichtig. Es macht also mehr Sinn, täglich oder alle zwei Tage ein wenig zu trainieren, als nur an zwei Tagen in der Woche und dafür volles Rohr. Dein Körper kann sich deutlich besser an die Belastung anpassen, wenn sie nach und nach in ausgeglichenen Belastungs- und Ruhephasen erarbeitet wird.

Bleibe realistisch

Wie es mit neuen Zielen so ist, neigt man dazu sich direkt am Anfang zu übernehmen. Es macht jedoch wenig Sinn, viel in kurzer Zeit zu trainieren, da die Anpassungsvorgänge deines Körpers ihre Zeit benötigen. Teile dir deine Einheiten also gut ein. Sonst geht nicht nur schnell die Motivation verloren, im schlimmsten Fall provozierst du damit eher Stillstand als Fortschritt.                

Genauso unrealistisch ist es auch zu sagen, man schaffe diese Woche gar nichts. Dein Training kannst du konzentriert in nur 10-15 Minuten absolvieren und dein Körper wird es dir danken. Stelle dir einfach die Frage, was du sonst in diesen 15 Minuten machst und ob es für dich und deine Genesung mehr nützt. Betrachtet man den Effekt deines Heimtrainings für deine Gesundheit, ist es doch ein minimaler Aufwand.

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen

Ist die Zeit tatsächlich mal mehr als knapp oder die Motivation im Keller, kombiniere dein Training mit anderen Aktivitäten. Dafür bietet sich dein normales Workout an, solltest du Sport betreiben, oder auch der Haushalt. Beim Putzen, aber auch beim Kochen lassen sich viele Übungen durchführen! Vieles geht auch beim Zähneputzen, wie der Einbeinstand oder das bewusste Einnehmen einer Haltung im Rücken. Denke dir sonst gemeinsam mit deinem Physiotherapeuten etwas aus!

Du kannst dir deine Trainingseinheiten in der Orthopy App ganz leicht in deine Woche planen. Wenn du es doch mal vergessen solltest, erinnert dich Orthopy sogar daran!

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